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Sprachtherapie

Anna Triebel.heic

​Anna Triebel

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  • Abschluss als Master of Arts für klinische Sprechwissenschaft und Phonetik an der Martin-Luther-Universität in Halle / Wittenberg (2009 – 2015)

  • Arbeit in unterschiedlichen logopädischen Praxen

  • Spezialisierung auf Sprach- und Sprechstörungen, Stimmstörungen und Redeflussstörungen​

 

Weiterbildungen in Auszügen

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  • Weiterbildungen zu frühkindlichen Fütterstörungen

  • Manuelle Therapie in der Logopädie

  • Modifikationsansatz in der Stottertherapie

  • Arbeit mit Tracheostomapatienten

  • Einsatz von elastischem Tape in der Logopädie

  • Dysgrammatismustherapie

  • PNF in der Logopädie

  • Myofunktionelle Therapie – Mund interdisziplinär

  • Fokus Zunge Symposium

  • AromaTouch doterra

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Bereiche

 

Sprache und Sprechen

  • Störungen der Sprache vor Abschluss der Sprachentwicklung z.B. Aussprachestörungen, Wortschatzdefizite, Störungen des Sprachsystems

  • Störungen der Sprache in Form von auditiver Wahrnehmungsstörung z.B. eingeschränkte Fähigkeiten Geräusche / Laute zu unterscheiden

  • Störungen der Artikulation / Dyslalie

  • Störungen der Sprache bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit z.B. nach Cochlea Implant Versorgung, Gehörlosigkeit oder Schwerhörigkeit bei Versorgung mit Hörgeräten

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Redefluss

  • Stottern z.B. sich unwillentlich wiederholende Worte 

  • Poltern z.B. undeutliche bis unverständliche Artikulation

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Stimme

  • Organisch bedingte Erkrankung der Stimme z.B. durch Lähmung oder nach Operationen

  • Funktionell bedingte Erkrankung der Stimme z.B. unwillentliche Tonhöhenveränderungen, Heiserkeit

  • Aphonie - psychogene Erkrankung der Stimme plötzliches Eintreten Stimmlosigkeit z.B. nach operativer Entfernung am Kehlkopfes

  • Dysphonie – psychogene Erkrankung der Stimme z.B. eingeschränkte Belastbarkeit oder ständige Heiserkeit

  • Transgenderstimme

 

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Was ist der Unterschied zwischen Sprachtherapie und Logopädie?

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In der praktischen Ausführung gibt es aus Sicht der Patienten keinen Unterschied zwischen Logopädie und Sprachtherapie.  Logopäden erhalten nach einer 3-jährigen Ausbildung den staatlich anerkannten Titel „Logopäde“. Dagegen ist die Ausbildung für Sprachtherapeuten mit einem 5-jährigen Studium an einer Universität und einem umfangreichen Praxisteil verbunden. Hierbei wählt man innerhalb des Studiums unterschiedliche fachliche Schwerpunkte.

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Sowohl Logopäden als auch Sprachtherapeuten beantragen für die Arbeit in freien Praxis eine Zulassung zur Abrechnung logopädischer Leistungen und können Verordnungen mit den Krankenkassen abrechnen. ​​​

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Kostenübernahme

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Logopädische Behandlungen gehören zur medizinischen Grundversorgung und sind in den Leistungskatalogen der Krankenkassen als Heilmittel aufgeführt.


Hat der Arzt ein Logopädie-Rezept ausgestellt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Behandlung. Bei Kindern bis zum 18. Lebensjahr kommen die gesetzlichen Krankenkassen komplett für die Behandlungskosten auf.

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Patienten ab dem 18. Lebensjahr sind grundsätzlich zuzahlungspflichtig. Die Zuzahlung besteht pauschal aus 10 % des Rezeptwertes sowie 10,00€ Rezeptgebühr. In Einzelfällen ist eine Befreiung von der Zuzahlung möglich.​​ Das Rezept verliert nach 28 Tagen seine Gültigkeit.

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